szmmctag

  • BUCHWIEN 2014 - ein Rückblick

    Servus liebe Leseratten,

    wie angedroht, habe ich mich in diesem Jahr ganz dem Größenwahn hingegeben, was den Auftritt auf der Buchmesse betrifft. Vermutlich hätte ich mir die Party nicht annähernd so viel kosten lassen, wenn mir das Thema nicht so wichtig gewesen wäre. Aber um die Leute für erneuerbare Energien und Elektroautos zu begeistern, wollte ich einmal so richtig anständig in die Taschen greifen. Und zumindest Letzteres ist mir gelungen, denn mit meinen Ausgaben für die Buchmesse bin ich erstmals fünfstellig. :crazy:

    Ja, als Österreichs kleinster Verlag kommt eine solche Ausgabe dem Begriff des marketingtechnischen Wahnsinns schon recht nahe, aber es kann keine Leseratte klagen, sie hätte für mein Geld nicht genug geboten bekommen. :>>

    Klar, dass man zunächst einmal ein Elektroauto am Stand braucht, wenn man ein Buch zu dem Thema herausgebracht hat.

    Und weil ich keinen der Anwesenden mit den Elektro-Popelautos namhafter Automobilkonzerne langweilen wollte, musste es natürlich der Klassenprimus in Sachen Elektromobilität sein.

    Passend zum Thema, und weil der Doppelband in den Highlands spielt, musste zunächst einmal das korrekte Outfit für die Standmannschaft sichergestellt werden.

    Wobei der Dresscode natürlich für die gesamte Standmannschaft gilt.

    Und selbstverständlich gilt besagter Dresscode für beide Messestände.

    Das bringt mich übrigens gleich zu meinem persönlichen Messehighlight: Jener Moment, als wir Bernhard erklärt haben, dass er sich einen Damenrock bestellt hat.

    Da bekommt der Begriff "sich vor Lachen biegen" eine völlig neue Bedeutung.

    Mein Beinkleid war übrigens nachweislich ein durch und durch männlicher Kilt, auch wenn mir nicht klar ist, warum die liebe Fotoschnecke mein Hinterteil fotografiert hat.

    Doch zurück zum Thema. Was selbstverständlich auch nicht fehlen darf, ist eine Whiskyverkostung am Messestand...

    ...vom Fass, versteht sich.

    Ein Dudelsackspieler...

    Röhrenkollektoren, und vor allem ausreichend Photovoltaikmodule, denn so ein Elektroauto will schließlich auch betankt werden. Dass ich auf diesem Foto noch immer über Bernhards Damenrock lache, ist übrigens nur ein böses Gerücht. :lalala:

    Wofür wir all den Sonnenstrom in den Batterien vom Elektroauto brauchen? Na für die Probefahrten! Es kann ja schließlich nicht sein, dass man seinen Lesern den Mund wässrig macht und ihnen dann nicht anbietet, auch mal selbst mit einem anständigen Elektroauto zu fahren.

    Im Grunde war es ganz einfach: Buch in der Messebuchhandlung kaufen, bei uns am Stand signieren lassen und sich für die Probefahrt eintragen.

    Klar, dass ich sofort gezwungen wurde, eine solche Sensation auch in den Medien anzukündigen. Der Beitrag wird übrigens erst in zwei Wochen ausgestrahlt - wenn überhaupt. XX(

    Aber gut, so mussten wir uns zumindest nicht mit Leuten rumschlagen, die nur der Probefahrt wegen unser Buch wollten, sondern konnten uns widmungstechnisch auf echte Leseratten konzentrieren.

    Auch sehr beliebt bei den Besuchern war übrigens das "Erinnerungsfoto mit Kilt-Handtuch".

    Aber klarerweise nichts im Vergleich zum Probesitzen im Elektro-Roadster.

    Übrigens auch bei Fahranfängern sehr beliebt.

    Wobei ich ja finde, dass manche mit ihrer Begeisterung übertrieben haben...

    Als viele schon dachten, jetzt ist der Albert völlig durchgeknallt , jetzt kann uns nichts mehr überraschen, haben wir die Nebelmaschine aktiviert.

    Sofort gab es zusätzlichen Ansturm (wo kamen die nur alle her?) auf unseren Stand...

    ...und ich habe mich hinter dem Wagen versteckt, bis sich der Nebel wieder gelichtet hatte.

    Was soll ich sagen? Nebel weg - Leute da.

    Ich weiß übrigens noch immer nicht, wer auf die clevere Idee gekommen ist... |

    ...den Leuten zu sagen, dass ICH ihnen die Bücher nach dem Signieren wieder einpacken kann. |-

    Wobei ich ja schon zwei in Verdacht habe...

    Sehr gefreut habe ich mich übrigens über folgendes Geschenk: Flatrat! Und an dieser Stelle gleich der Hinweis: Wer immer mir Flatrat geklaut hat, ich will sie zurück!!!!!

    Im Grunde läuft so eine Messe immer gleich ab. Am ersten Tag bist du nervös, am zweiten findest du es normal, und am Morgen des dritten Tages fragst du dich, wann sie endlich die Kassen öffnen, damit die Leseratten hereingestürmt kommen.

    Sehr gefreut habe ich mich auch diesmal wieder über den Besuch der beiden Damen von der Deutschen Nationalbibliothek, die sich - alle Jahre wieder - meine Neuerscheinung bestellen. Grüße nach Leipzig! Ich hoffe, ihr hab nach der Whiskyverkostung noch den Heimweg gefunden. :wave:

    Später am selben Tag kam Autorenkollege Richard Breuer vorbei und hat mich gefragt, ob ich schon seinen neuesten schweinischen Witz kenne.
    Ich kannte ihn noch nicht.

    Ich hoffe, die Menge der anstürmenden Leseratten sieht es mir nach, wenn ich nur einzelne herausgreife, aber es waren einfach zu viele.

    Für manch besonderen Gast habe ich mir extra viel Zeit genommen. Ist aber verständlich, denn der Mann ist Buchhändler und kam als einziger Besucher im Rock. Genial! Da durfte er natürlich gleich mal ein Liedchen am Dudelsack trällern.

    Ein bisserl Zeit zum Blödeln war immer, weil ich wusste, dass Andi mit seinem grimmigen Blick darauf achtet, dass unser schicker Roadster nicht unter dem Ansturm leidet.

    Ich will mich nicht wiederholen, aber er macht das richtig gut.

    Selbst von oben betrachtet - keine Sicherheitslücke erkennbar.

    Ich hab dann eine Weile im Stehen signiert...

    ...weil mein Platz von der ollen Schnecke belegt war.

    Schließlich habe ich mich für einen Spaziergang zum zweiten Messestand entschieden.

    Um festzustellen, dass selbst meine Mumie dem Dresscode nichts entgegenzusetzen hatte.

    Samstag kam dann die gewohnte Übelkeit zurück, die mich immer heimsucht, wenn ich auf die Bühne muss und lesen soll. Da hilft dann nur absolute Ruhe und Konzentration. Leider waren alle Klos besetzt, also blieb ich an meinem Tisch.

    Die Lesung selbst lief gut, obwohl der Großteil meiner Aufmerksamkeit dafür draufging, meinen Kilt in blickdichter Position zu halten. Die Kombination aus hoher Sitzposition und kurzem Schottenrock ist eine echte Herausforderung. Und ja, es gibt Fotos davon, aber die schaffen es nicht ins Netz. ;D Stattdessen biete ich ein Gruppenfoto mit Co-Autorin Marlen, Co-Autor Thorsten und unserem Moderator Roman.

    Nach der Lesung musste ich noch ein Interview geben zu folgendem Thema: "Wie schlau ist es, nichts unter dem Schottenrock zu tragen, wenn man 40 Minuten völlig exponiert auf der Messebühne sitzt?" Ich denke, man sieht mir die Begeisterung über die - zweifellos auf mich zugeschnittene - Fragestellung an.

    Endlich zurück am Stand hatte ich dasselbe Gefühl, das ich jeden Tag um die Mittagszeit hatte, wenn einer nach dem anderen aus meinem Team in Richtung Restaurant verschwand (während ich die Stellung hielt).

    Meine Hilferufe (am dritten Tag auch in schriftlicher Form) blieben leider ungehört/gelesen...

    während die anderen sich die Bäuche vollschlugen... *seufz*

    Zumindest habe ich es mir nicht nehmen lassen, das anwesende Publikum zu einem Sitzstreik (kein Witz!) zu animieren, dessen erklärtes Ziel die Beendigung meines Hungerleidens sein sollte. Binnen zwei Minuten hatten wir den gesamten Hauptgang blockiert. Danke! :>>

    Bleibt mir nur noch, mich für dieses Jahr zu verabschieden. Auch dazu passend ein Foto. Wer den Film Braveheart gesehen hat, weiß, was hierauf folgte. ;D

    Danke an alle, die dabei waren und mitgeholfen haben, dass dies ein unvergesslicher Messeauftritt geworden ist. Wer die Gelegenheit verpasst hat, sie kommt leider nicht wieder - das ist sicher.

    Abschließend noch Antworten auf Fragen, die ich im Zuge der Messe - na sagen wir mal vorsichtig - "mehrfach" gehört habe:

    Hat es sich gelohnt, so einen auf dicken Kilt zu machen? Nicht finanziell.

    War es den Aufwand trotzdem wert? Auf jeden Fall.

    Lässt sich so ein Messeauftritt überhaupt noch toppen? Lasst euch überraschen.

    lg
    albert
    (der den finanziellen Kater dieser Party erst noch überwinden muss)

  • Glückliche Gesichter auf der BUCHWIEN

    Servus liebe Leseratten,

    leider komme ich kaum dazu, Fotos zu machen. Aber immer, wenn ich Zeit finde, den Auslöser zu drücken...

    ...sehe ich glückliche Gesichter.

    ...ganz viele

    Ob das am Tesla liegt?

    lg von der Buchmesse
    albert
    (der sich schon auf morgen freut)

  • in 1 Tag...

    Servus liebe Leseratten,

    soll keiner sagen, ich würde mir Fanpost nicht zu Herzen nehmen:

    "Lieber Albert.
    Ich habe Highlands unter Strom verschlungen! Einen Kritikpunkt kann ich dir aber nicht ersparen. Nach DER Beschreibung will ich diesen coolen Elektro-Sportwagen jetzt natürlich unbedingt mal in natura sehen. Bloß wenn er wirklich so extrem selten ist, wird das ein unerfüllter Traum bleiben. :-("

    Du meinst den Tesla Roadster? Davon gibt es tatsächlich nur eine Handvoll bei uns. Einen davon haben wir übrigens am Messestand.

    Noch ein Tag bis zur Buchmesse.

    lg
    albert
    (der heute mit dem Aufbau beginnt)

  • In 2 Tagen...

    Servus liebe Leseratten,

    eine Whisky-Verkostung fürs richtige Schottland-Feeling wollt ihr haben?
    Das Fass ist soeben geliefert worden.

    Noch zwei Tage bis zur Buchmesse.

    lg
    albert
    (der noch an den Highlights bastelt)

  • In 3 Tagen...

    Servus liebe Leseratten,

    "In drei Tagen kannst du die Welt verändern", behauptet der Spruch auf meinem Yogi-Teebeutel.

    Noch drei Tage bis zur Buchmesse!
    Wie zum Teufel haben die von meinem Plan erfahren?

    lg
    albert
    (der gleich wieder ein paar Messesachen ins Auto räumt)

  • In 4 Tagen...

    Servus liebe Leseratten,

    natürlich muss man uns auf der BUCHWIEN nicht besuchen kommen.

    Es gibt schließlich auch Leute, die seinerzeit die Mondlandung versäumt haben und sich bis heute in den Hintern beißen.

    Sagt hinterher aber nicht, ich hätte euch nicht auf diese Sensation hingewiesen.
    Noch 4 Tage bis zum Messeauftritt, von dem ihr noch euren Enkeln erzählen werdet - falls ihr euch nicht gerade in den Hintern beißt.

    lg
    albert
    (der noch an der Feinabstimmung werkelt)

  • In 5 Tagen...

    Servus liebe Leseratten,

    ich weiß, hier ist es schon länger sehr ruhig. Aber das hat einen wirklich, wirklich guten Grund. Ich arbeite an etwas sehr Großem - WIR arbeiten an etwas sehr Großem.

    Manche mögen es Größenwahn nennen, ich sage Messestand dazu.
    Noch fünf Tage, dann lege ich meine Bescheidenheit ab.
    BUCHWIEN: 12. - 16. Nov. 2014

    lg
    albert
    (der auf die Weltherrschaft pfeift - das hier wird viel cooler)

  • Aber jetzt...

    Servus liebe Leseratten,

    dank des unermüdlichen Einsatzes meiner lieben Versandhelferinnen sind nun endlich alle Päckchen unterwegs. Hermes hat zwar ordentlich getrödelt (+ 1 Woche), letztlich aber doch alle drei Pakete wiedergefunden - wobei ich mich schon frage, wie die bei DER Größe überhaupt verloren gehen konnten... |-|

    Ich möchte mich noch einmal für die zum Teil längeren Wartezeiten entschuldigen. Sobald mir die Druckerei einen Grund für die von ihr verursachte Katastrophe liefert, werde ich ihn nachreichen. Bisher hüllt sie sich leider in Schweigen, was ich angesichts der Höhe des entstandenen Schadens für äußerst bedenklich halte.

    So oder so, die Päckchen sind alle von Hand nachkontrolliert, wieder verschlossen und auf dem Weg zu euch. Ich drücke die Daumen, dass sie rasch bei euch landen.

    lg
    albert
    (der so ein Horrorerlebnis mit Druckerei und Versanddienst kein zweites Mal braucht)

  • Die neue Buchidee aus Österreichs kleinstem Verlag

    Servus liebe Leseratten,

    die vergangenen drei Tage hatten fast schon etwas Meditatives. Nicht unbedingt die Art von Arbeit, für die man einen akademischen Titel braucht, aber es soll mir keiner vorwerfen, dass ich mir für irgendwas zu schade wäre. Außerdem hat Mama mich tatkräftig unterstützt und dafür gesorgt, dass selbst die monotonen Schneide- und Wickelarbeiten nicht langweilig wurden. :>>

    Am Mittwoch war es so weit. Die Bücher sind gelandet. Vorerst nur ein Teil, weil die Druckerei den Liefertermin verbummelt hat. Aber gut, wer so viel zu schleppen hatte, sollte nicht nachtragend sein. (Nein, einen Lift gibt's hier leider nicht.)

    Oben angekommen ging es ans Auspacken. Da freut man sich gleich doppelt, wenn die Transportverpackung der Bücher ganz anders ausgefallen ist als bestellt. Zum Glück ist es Recyclingpapier.

    In Sachen Guerilla-Marketing hab ich mir diesmal erst in buchstäblich letzter Minute etwas einfallen lassen. Der Grund liegt darin, dass ich erst beim Einpacken der Bücher ins Highland-Vlies auf die Idee gekommen bin, den Platz zwischen den beiden Büchern sinnvoll zu nutzen. :idea: Warum kein Sandwich? Buch-Lesezeichen-Buch!

    Ja, das sind Lesezeichen von anderen Büchern. Zum Teil sind sie schon 7 Jahre alt. Aber das stört nicht, denn besser ihr bringt sie unter die Leute, als sie liegen noch 7 Jahre bei mir rum. *hüstel*

    Worum ich euch damit durch die Blume bitten möchte, liebe Leseratten, ist, dass ihr die Lesezeichen an befreundete Leseratten weitergebt, falls ihr die dazupassenden Bücher schon habt - wovon wir bei treuen Stammlesern eigentlich ausgehen müssen.
    Falls aber nicht, bin ich keinesfalls nachtragend, und ihr dürft die fehlenden Exemplare selbstnafreilich umgehend auf meiner Website nachbestellen: www.albert-knorr.com (Versandkostenfrei, versteht sich.) So oder so, erfüllen die Lesezeichen also (hoffentlich) ihren Zweck. ;D

    Doch zurück zum Verpacken der Bücher. Die anderen Zutaten habe ich ja bereits in einem früheren Blogeintrag vorgestellt:

    Jetzt muss das Ganze also nur noch zusammengeführt werden. Und wer könnte das besser, als die beste Mama von allen?

    Moooooooooment! Ich weiß genau, was ihr jetzt denkt: Der lässt seine Mama die Bücher verpacken, während er...

    Genau!
    Signiert!
    Das erste Buch - der erste Doppelband um genau zu sein - geht an Leseratte Fabian. Ein treuer Stammleser der Nachwuchsgeneration, den ich auf der BUCHWIEN im November endlich persönlich kennenlernen werde. Freu mich schon.

    Natürlich hab ich nicht nur signiert.

    Und nie, nieeeeeeeeeeeeeee wieder möchte ich die Frage hören, warum ich so ein großes Auto brauche. In Wahrheit ist es nämlich noch deutlich zu klein. Mhm.

    Also musste ich noch einmal fahren - und noch einmal... weitere Kofferraumfotos habe ich mir aus Zeitgründen gespart.

    Interessanterweise war in der Wohnung immer noch nicht zu merken, dass Bücher fehlen - und ich erinnere noch einmal daran, dass die Druckerei nur eine Teillieferung gebracht hat. Ja, so langsam weiß ich deren Fehler zu schätzen. Himmel, sind das viele...

    Nur der Vollständigkeit halber, aus:

    wurde:

    weil:

    Und ja, ich weiß, dass man die Brombeerheckenspuren an meinen Beinchen (Details nachzulesen im Blogeintrag der Vorwoche) immer noch sieht. Sollten sie bis zur Buchmesse nicht abgeheilt sein, werde ich sie den Besuchern als Kampfspuren früherer Highlandschlachten verkaufen. :>>

    Aber wollen wir mal nicht in Erinnerungen schwelgen, sondern herzeigen, wie hübsch die fertigen Doppelbände am Ende aussehen:

    Fehlt da nicht noch etwas?

    Ihr habt recht! Jetzt sind wir komplett:

    Wobei "komplett" relativ ist, denn das ist gerade einmal ein Viertel der Bücher. Da kommt also noch einiges an Arbeit auf Mama und mich zu. Vom Einkleiden der Leseratten ganz zu schweigen, aber das heben wir uns für November auf. Sind ja noch vier Wochen bis zur Buchmesse.

    Vier Wochen?

    Nur noch VIER Wochen? 8|

    lg
    albert
    (der dringend ein paar tausend Dinge erledigen muss. Nur noch vier Wochen! AHHHHH!)

  • Vorbereitungen für die Buchanlieferung

    Servus liebe Leseratten,

    den gestrigen Tag habe ich mit Aufräumen in einem meiner Buchlager verbracht (mittlerweile habe ich 6 davon). Es ist schon unglaublich, was sich da im Lauf der Jahre so angesammelt hat. Weil aber am Mittwoch die neuen Bücher kommen (1000 SSA und 1000 SSV), brauch ich Platz.

    Da ich von Mummy Island schon weiß, was verpackungstechnisch auf mich zukommt, habe ich diesmal noch früher damit begonnen, alles vorzubereiten. Schließlich will ich meine treuen Leseratten keine Minute länger warten lassen als unbedingt notwendig. Sobald die Bücher eintreffen, geht es los mit Signieren und Verpacken.

    An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Vorbesteller! Ihr wisst gar nicht, wie viel Zeit und Nerven ihr mir durch eure rasche Bestellung und Zahlung spart. So geht das Ganze gleich beim Eintreffen der Bücher in einem Rutsch. :yes:

    Wer mehr als ein Doppelpack bestellt hat, hat sich auch noch die Deluxe-Tartan-Verpackung für seine Bücher gesichert. (Ist leider versandtechnisch nicht anders machbar.) Es gibt die Banderole übrigens in vier coolen Designs (siehe Bild). Und weil auch schon die Frage kam:
    Kann ich mir das Design aussuchen?
    Ihr nicht, ich schon. :>>

    Morgen werde ich mich dann um Kuverts und Etiketten kümmern. Viele von euch wissen ja bereits, dass ich besonderen Wert auf ökologische Verpackung lege - ich kann es aber gar nicht oft genug betonen. Die Kuverts, die beim Versand zum Einsatz kommen, sind allesamt wiederverwendet. Danke an die Buchhändler, die ihre gebrauchten Kartonkuverts für mich sammeln. :wave: Ihr seht also, man kann auch als kleinster Verlag Österreichs zum Vorreiter in Sachen Umweltschutz werden. :yes:

    lg
    albert
    (der sich mental auf den Buchansturm vorbereitet)

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