szmmctag

  • Die absolute Sensation unter den Geschenktipps

    Servus liebe Leseratten,

    in meinem Leserattenshop habe ich die absolute Sensation unter allen Geschenktipps: etwas, das es so noch nie gab, und das es so auch nie wieder geben wird. Die Bezeichnung Unikat ist bei so viel Exklusivität fast schon untertrieben.

    Wer sich oder seinen Lieben eine der Raritäten sichern möchte, hier könnt ihr zuschlagen:

    http://www.albert-knorr.com/fanshop.html

    Persönliche Widmung (für welchen Anlass auch immer), Holz/Glasrahmen, eine Ausgabe von SSI, Gratisversand - alles schon inklusive. In diesem Sinn: Frohe Weihnachten!

    lg
    albert
    (der wirklich nur ein paar Seiten hat)

  • mein Büchertisch im Einkaufszentrum - die große Konkurrenz für die Konzerne

    Servus liebe Leseratten,

    auf Empfehlung eines Freundes hatte ich heute Kontakt mit einem kleinen aber feinen Einkaufszentrum. Schließlich bin ich immer auf der Suche nach leistbaren Möglichkeiten für meinen Büchertisch. :>>

    Ich habe mich also kurz vorgestellt, ein paar Fotos von meinen Promotagen mitgeschickt und angefragt, ob sie noch Platz für meinen Tisch haben.

    Zurück kam die Frage, ob meine Bücher bei Thalia gelistet wären.

    "Gelistet im heimischen Buchhandel? Selbstverständlich ja", habe ich geantwortet, "aber bei Thalia nicht lagernd."

    "Tja, da geht das leider nicht", hat mir die Dame erklärt.

    "Warum?"

    "Es ist eine Vorgabe, dass wir nur gelistete Produkte genehmigen dürfen."

    8| "Meine Bücher SIND gelistet. Ganz regulär im Verzeichnis lieferbarer Bücher, inklusive eigener ISBN für jedes Buch."

    "Aber die Bücher gibt es nicht bei Thalia."

    :??: "Es gibt Millionen Bücher, die Thalia nicht lagernd hat. Das liegt nicht etwa an den Büchern, sondern an der beschränkten Lagerfläche, die so eine Buchhandlung hat. Jedes Jahr erscheinen hunderttausende neue Bücher. Die passen nicht alle in eine Buchhandlung, können aber - so die Buchhandlung kundenfreundlich ist - ganz leicht bestellt werden."

    "Dann geht das nicht."

    "Wieso?"

    "Wenn Thalia die Bücher hat, dann ist der Büchertisch eine Konkurrenz."

    "Aber Thalia hat die Bücher doch gar nicht lagernd."

    "Tut mir leid, Vorgabe vom Konzern. Ich kann da nichts machen."

    lg
    albert
    (der bei solchen Gesprächen immer Ausschau nach der versteckten Kamera hält)

  • Spezialtour im Naturhistorischen Museum Wien

    Servus liebe Leseratten,

    heute war wieder Recherche fürs nächste Buch angesagt. Diesmal durfte ich das Naturhistorische Museum von einer ganz neuen Seite kennenlernen. :yes:

    Begonnen hat alles (für meine Verhältnisse) schon ziemlich zeitig am Morgen. Mein erster Weg führte mich zu Gerlinde in die Direktion, die mir erlaubt hat, euch meine Fotos später (also jetzt) zu zeigen. Wobei ich selbstverständlich nicht alles zeige - aber ein paar Einblicke bekommt ihr. Danach ging es zu Karina in die Prähistorik. Mit ihr, ihrer Assistentin und dem Schlüsselmeister wollten wir durch die Mauern (bitte wörtlich zu nehmen) des ehrwürdigen Hauses kriechen (bitte ebenfalls wörtlich zu nehmen).

    Zunächst hieß es warten auf Robert (der Schlüsselmeister). Warten ist nicht unbedingt meine große Stärke, aber im NHM zu warten, ist nie eine langweilige Angelegenheit. Da stehen soooo viele Kisten rum.

    Als ich gefragt habe, was in der besonders großen drin ist, erhielt ich zur Antwort: Ein historisches Schwert - kommt direkt von der Ausgrabung und muss inspiziert werden.

    Ein echtes Schwert? |-| Kann ich das mal sehen?

    Schwupps, und schon lag ein frisch ausgegrabenes Schwert vor mir auf dem Tisch:

    Und nur wenige Zentimeter weiter entdecke ich - tataaaaaaaa - eine Leseratte:

    Viel mehr Zeit für Schwert und Leseratte blieben nicht, weil Robert sehr pünktlich war, und es dann auch sofort losging mit unserer Spezialtour (also fast, weil die Mädels mussten natürlich vorher noch mal)

    Aber jetzt! Was ihr hier seht, ist der Einstieg zur Tour. Ich hätte gern mitgeholfen, den sauschweren Deckel zu heben, aber einer musste schließlich fotografieren. Karina (nicht im Bild neben mir) kennt sich mit meiner Kamera nicht aus, hat ihrer Assistentin aber sehr hilfreiche Tipps zum Öffnen des Deckels gegeben.

    Heute habe ich die Vorzüge einer Assistentin total zu schätzen gelernt, denn Angelika kann nicht nur prima heben, fotografieren und klettern, sie hat auch noch meinen Rucksack getragen.

    Ich glaube, ich will auch eine Assistentin. :yes:

    Das Beste ist aber, sie hat richtig viel Spaß am Klettern und Kriechen durchs Gemäuer. Ich übrigens auch.

    Karina und Robert waren zunächst noch etwas zurückhaltend...

    ... aber letztlich mussten alle mit. Wir machen ja hier schließlich keine gemütliche Werbefahrt. Gute Recherche beginnt nun mal dort, wo andere gar nicht hinkommen. :>>

    Was mich überrascht hat, ist, dass ich mit meiner Höhenangst konfrontiert wurde, obwohl wir eine Kellertour gemacht haben.

    Aber wenn man lang genug klettert, vergisst man letztlich auch die Höhe.

    Am Ende hatte ich sogar richtig Spaß am Klettern.

    Und einmal mehr habe ich gelernt, wofür man eine Assistentin braucht. Die kann man nämlich vorschicken, um die Rohre und Schächte zu säubern. ;D

    Keine Sorge, am Ende haben wir sogar die brave Angelika wieder staubfrei bekommen. Alles nur eine Frage der Dimensionen:

    Die wirklichen Highlights der Tour muss ich euch leider vorenthalten (die brauche ich fürs Buch). Für mich war es ein großartiger Vormittag, und ich bedanke mich ganz herzlich bei Angelika, Karina und Robert (geordnet nach Alter UND Alphabet) fürs Mitkommen.
    Gerlinde, auch an dich noch einmal ein Riesendanke. Ich habe die Fotos bewusst so gewählt, dass die supergeheimen Geheimnisse des Hauses weiterhin gewahrt bleiben.

    Jedenfalls bis mein Buch im nächsten Jahr... :>>

    lg
    albert
    (der morgen schon seinen nächsten Termin im NHM hat *freu*)

  • Zurück ins Naturhistorische Museum Wien

    Servus liebe Leseratten,

    gestern hatte ich meinen zweiten Recherchetermin (den ersten habe ich für mich behalten, um mich nicht schon zu früh festlegen zu müssen), und er verlief prima. Es freut mich ganz besonders, dass mein nächstes Buch wieder im Naturhistorischen Museum in Wien spielen wird. Und das sag ich jetzt nicht nur, weil ich mir dadurch eine Recherchereise spare. ;D

    Es ist vielmehr der Charakter der ehrwürdigen Mauern, der mir jedes Mal eine wohlige Gänsehaut beschert, wenn ich dort bin. Aber am meisten freue ich mich auf den Kontakt zu den vielen großartigen Mitarbeitern, von denen ich immer noch nicht alle persönlich kenne. Gestern durfte ich eine ganz besondere Frau kennenlernen, die eine Vorliebe für in die Jahrtausende gekommene Rüsseltiere hat.

    Ist die Kleine nicht knuffig?

    lg
    albert
    (der schon total gespannt ist, wohin die Story sich entwickelt)

  • 16000

    Servus liebe Leseratten,

    allen verkaufstechnischen Rückschlägen der vergangenen Wochen zum Trotz, ist es gelungen, die nächste Tausendermarke zu knacken.

    Ich darf den Stand vom 9.12.2014 wie folgt festhalten:

    Bücher verkauft: 16.000 (sind sogar schon ein paar mehr)
    Bücher verschenkt: 0

    Und falls es jemanden interessiert, bislang habe ich 146 E-Books verkauft (nicht in die 16.000 Bücher eingerechnet).

    Die glückliche Leseratte, die sich über die Jubiläumswidmung freuen darf ist Barbara:

    Bleibt mir nur, mich herzlichst bei all meinen großartigen Leseratten zu bedanken, die diese Zahl erst möglich gemacht haben. Ich hoffe, ihr bleibt mir auch weiterhin treu, denn das ist die beste Motivation für mich, um auch weiterhin spannende Bücher für euch zu schreiben. :yes:

    lg
    albert
    (der froh ist, die 16.000 noch vor Jahresende geknackt zu haben - auch wenn das Weihnachtsgeschäft bisher stark ausgelassen hat)

  • Marketingexperiment Tag 2

    Servus liebe Leseratten,

    eigentlich wollte ich euch lang und breit von meinem Marketingexperiment berichten, aber ich werde mich kurz fassen: Schwamm drüber.

    Leider war das Zielpublikum (wir erinnern uns, ich wollte nicht zwingend Leser, sondern vor allem Nichtleser ansprechen) nicht so, wie ich mir das erwartet hatte.

    Der Platz war gut (ich war zum ersten Mal dort), die Besucherfrequenz im Einkaufszentrum geradezu atemberaubend (Kompliment an die Lüftungsanlage), aber ich glaube, in einem vergleichbaren Einkaufszentrum in Ungarn oder in der Slowakei hätte meine Idee auch nicht schlechter funktioniert.

    Wie sich herausgestellt hat, kam die überwiegende Mehrheit der Besuchermassen aus dem benachbarten Ausland. Das ist nicht nur wenig hilfreich, wenn man deutschsprachige Bücher im Angebot hat, es ist auch ziemlich frustrierend. Vor allem dann, wenn man reihenweise Leute anspricht, die (aus einem mir völlig unverständlichen Schamgefühl heraus) erst nach nach zwei oder drei Minuten (zugegeben sehr einseitigem Gespräch) höflich lächelnd damit herausrücken, dass sie nicht Deutsch können.

    lg
    albert
    (der schon in ein paar Tagen herzhaft darüber lachen wird)

  • Marketingexperiment im Buchhandel - Tag 1

    Servus liebe Leseratten,

    falls Quereinsteiger dabei sind, es geht um folgendes Experiment:

    Das Marketingexperiment im österreichischen Buchhandel

    Tag 1 ist geschafft, und ich kann/muss eine durchwachsene Bilanz ziehen.

    Hat das mit den Flyern für Nichtleser funktioniert?
    Grundsätzlich ja, aber...

    30 meiner Bücher wurden gestern gekauft. Das ist zwar nett, liegt aber klar unter meinen Erwartungen. Ich bin aber (noch) nicht bereit, die Schuld dafür dem Experiment zu geben. Es kamen nämlich ein paar Umstände zusammen, die ich so nicht eingeplant hatte. Streng genommen hatte ich nur eine Variable übersehen, aber diese führte zu einem Dominoeffekt:

    Weil Montag Feiertag (verlängertes Wochenende) ist, hat sich das Einkaufsgeschäft von Samstag auf Freitag verlagert. Von daher wurde ich am Samstag mit folgenden Worten in der Buchhandlung begrüßt: "Gestern hättest du da sein müssen. Es war die Hölle los. Wir hatten einen Umsatzrekord!" |-|

    Für einen zweiten Adventsamstag war dann tatsächlich wenig los. Eingekauft wurde zwar, aber Umsatzrekorde hat sicher kein Geschäft im ganzen Einkaufszentrum verbucht.
    Einige Leute haben auf die Flyer durchaus reagiert und Bücher als Geschenk gekauft. ABER! Ich habe dreimal so viele Nikolaus-Widmungen (6) geschrieben wie Weihnachtswidmungen (2). Was mich zur Schlussfolgerung bringt, dass es den Leuten noch zu früh war für Weihnachtsgeschenke.

    Und ja, der Großteil hat tatsächlich Bücher für sich selbst gekauft. Wir leben eben in einer Welt voll Egoisten. :>>

    Was natürlich auch blöd ist, ist, dass ein gefühltes Drittel der Leute die Flyer einfach eingesteckt hat - ohne einen genauen Blick darauf zu werfen. D.h. die stellen dann vielleicht heute, morgen oder in zwei Wochen (falls überhaupt) fest, dass die Aktion "nur heute" galt. Die Website steht zwar drauf, aber... Bei solchen "Spätzündern" haben meine konventionellen Lesezeichen eine deutlich bessere Wirkung, weil sie drei oder vier Wochen später immer noch Interesse für das jeweilige Buch wecken können.

    Was heißt das nun für morgen?
    Ich bereite mich darauf vor, dass es (aus Käufersicht) immer noch zu früh für das Gros der Weihnachtsgeschenke sein wird. Gleichzeitig glaube ich aber, dass meine Flyer - je näher wir Weihnachten kommen - eine immer größere Wirkung auf die zunehmend panischer werdenden "Ich-brauch-dringend-noch-ein-Geschenk"-Sucher haben wird.

    lg
    albert
    (der Feiertage und verlängerte Wochenende künftig berücksichtigen wird)

  • Das Marketingexperiment im österreichischen Buchhandel

    Servus liebe Leseratten,

    „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Mark Twain

    Trotzdem lade ich euch ein, eine Prognose zu wagen.

    Marketingexperiment: Kann ich meine Zielgruppe erweitern?

    Bevor ich ins Detail gehe, liste ich kurz die Annahmen / Beobachtungen auf, die meinem Experiment zugrunde liegen:

    1. Leser kaufen Bücher

    2. Etwa jede(r) Zehnte liest

    3. Die meistgekauften Bücher sind nicht die meistgelesenen

    4. Bestseller werden von Nichtlesern gemacht (gekauft)

    5. Bücher sind das meistgekaufte Weihnachtsgeschenk

    Ausgehend davon, dass nur jede(r) Zehnte liest, erreiche ich nur ein Zehntel der möglichen Zielgruppe, wenn ich mein Angebot primär an Leser richte. Genau das habe ich in den vergangenen Jahren aber bei Promotagen getan: Tisch vor die Buchhandlung, Lesezeichen verteilt und die Leute auf meine Bücher aufmerksam gemacht. Ergebnis war, dass neun von zehn Leuten sich nicht angesprochen fühlten - sie lesen ja nicht.

    So sieht ein Promotag übrigens aus (im Naturhistorischen Museum in Wien):

    Diesmal werde ich es anders angehen. Das kommende Wochenende (in Österreich ist Montag ein Feiertag, der aber zum Einkaufen genutzt wird) ist perfekt für mein Marketingexperiment. Samstag und Montag werde ich in (zwei unterschiedlichen) Buchhandlungen verbringen und dort versuchen, gezielt die Nichtleser zu erreichen.

    Statt wie bisher Lesezeichen zu verteilen, die immer für eines meiner Bücher werben (das dann auch noch zufällig in ausreichender Stückzahl auf meinem Tisch liegt), habe ich mir diesmal folgenden Flyer gebastelt:

    Kein einziges meiner Bücher ist darauf abgebildet. Das Genre scheint ebenso wenig auf wie der Inhalt der Bücher oder Hinweise auf die Altersgruppe. Kurz gesagt soll es das perfekte Geschenk für alle sein. Denn jeder (behaupte ich jetzt einfach) kennt jemanden, der gern liest. Warum also kein Buch kaufen und verschenken?

    Promotage mache ich seit Jahren und habe deshalb genug Vergleichszahlen, was die erwartbaren Verkäufe betrifft. Ein Erfolg wäre das Experiment, wenn es zu einem signifikanten Anstieg der Verkaufszahlen käme.

    Interessant wird auch, ob meine Bücher auf Nichtleser (ich unterstelle einfach mal, dass sie sich mit Verlagen und Autoren nicht übermäßig beschäftigen) anders wirken als auf manche Leser. Wenn man keine aktuelle Bestsellerlisten im Kopf hat, ist man Neuem gegenüber vielleicht aufgeschlossener. Wir werden sehen...

    Glaubt ihr, dass die Idee funktioniert? Wird das Angebot an die Nichtleser erfolgreicher sein als jenes an die Leser? Ich würde mich über eure Einschätzung (gern auch per Mail) sehr freuen. VORHER versteht sich - denn hinterher sind wir hoffentlich alle schlauer. ;D

    lg
    albert
    (der schon sehr gespannt ist)

    Nachtrag: So sah das am Freitag aus.

  • Es sollte viel mehr Nichtleser geben

    Servus liebe Leseratten,

    verpackt in eine Buchbestellung *freu* erreichte mich folgende Nachricht:

    Nachricht an den Autor:
    Ich habe nie gelesen, und tue es heute eigentlich noch ungern, aber ihre Bücher fresse ich ;)
    Ich liebe sie einfach, einfach zu lesen, spannend und ich kann mich immer sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.
    Habe alles zu Hause und bin gerade dabei alle ein 2. mal zu lesen!

    Es gibt nur eines, Sie beschreiben immer alles sehr detailliert, was ich super finde, denn so kann man sich besser hineinversetzen, nur das Ende ist immer so rasch da, dass immer offene Fragen bleiben, einfach hundert Seiten mehr schreiben und auch das Ende bitte so detailliert ;)
    Ansonsten weiter machendes schnell neue Bücher produzieren damit ich vl doch auch noch zu einer Leseratte werde ;)
    Doris

    lg
    albert
    (der an den Enden noch arbeitet)

  • Buchhandlungsmüll entlastet Umwelt und Budget

    Servus liebe Leseratten,

    heute habe ich einen Tipp für alle, die selbst Bücher schreiben und verschicken.
    Es geht darum, einerseits beim Versand zu sparen und andererseits auch noch etwas für die Umwelt zu tun.

    Seit Jahren beziehe ich meine Versandkuverts vom Buchhändler meines Vertrauens. Bei ihm fallen jedes Jahr so viele an, dass ich meine Buchabsätze verfünffachen könnte (schön wär's) und immer noch genug Gratiskuverts hätte.

    Positiver Nebeneffekt ist, dass ich zumindest alle paar Wochen zwecks Abholung beim Buchhändler vorbeischaue und bei der Gelegenheit auch gleich meine vorbestellte Leselektüre abholen kann. So bleiben wir immer in Kontakt.

    Nun sind natürlich nicht alle Kuverts in perfektem Zustand, aber zumindest 90% sind wunderbar geeignet, um auf eine weitere Reise geschickt zu werden. Einziges Hindernis sind die Pickerln (Adressaufkleber), die sich aber mithilfe eines Haarföhns in Sekundenschnelle entfernen lassen. Danach sind die Kuverts fast wieder wie neu - nur deutlich umweltschonender.

    Mit dieser Abfallentsorgungsmethode habe ich ständig ausreichend Gratiskuverts in allen benötigten Größen daheim. Aber das Beste daran ist, der Müll der Buchhandlung entlastet die Umwelt und mein Budget. :>>

    lg
    albert
    (der ständig am Optimieren ist)

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